Der Prüfroboter
Sie haben A11yChecker im Zugriffsprotokoll Ihres Servers gefunden? Dann hat unser Prüfroboter Ihre Website auf Barrierefreiheit untersucht. Diese Seite sagt Ihnen, wer dahintersteht, was dabei geschieht — und wie Sie es abstellen.
Die wichtigsten Grenzwerte
- Kennung
- A11yChecker
- Seiten je Lauf
- höchstens 30
- Ansichten je Seite
- 2 Fensterbreiten
- Abstand zwischen zwei Aufrufen
- mindestens 1 Sekunde
- Gleichzeitige Aufrufe
- 1 Seite
- Läufe je Domain und Tag
- höchstens 3
Wer prüft
Lukas Bock Einzelunternehmen
Gutenfelsstrasse 2
28217 Bremen
Deutschland
Zu einem Aufruf Ihrer Website führen zwei Wege. Entweder hat eine beliebige Person Ihre Adresse in unser kostenloses Prüfformular eingetragen — dieser Weg verlangt kein Konto und ist genau deshalb eng begrenzt, wie im Steckbrief oben. Oder die Prüfung wurde beauftragt; das setzt ein Konto voraus und den Nachweis, dass die Domain der auftraggebenden Stelle gehört.
Vollständige Angaben zum Anbieter stehen im Impressum. Zum Impressum
Die Kennung im Zugriffsprotokoll
Der Prüfroboter ist ein echter Chromium-Browser. Er meldet sich mit dessen gewöhnlicher Kennung und hängt einen Zusatz an, der mit A11yChecker beginnt, danach die Version nennt und in Klammern die Adresse dieser Seite. Jede Anfrage trägt denselben Zusatz zusätzlich in der Kopfzeile X-Scanner.
Dieser Teil ändert sich nicht — die Version dahinter schon.
A11yChecker
Zwei Abrufe kommen nicht aus dem Browser, sondern unmittelbar aus unserer Anwendung: Ihre robots.txt, die dabei genau die Kennung oben trägt, und — falls vorhanden — Ihre sitemap.xml. Letztere meldet sich anders:
Barrierepruefung.de Accessibility Scanner (+https://barrierepruefung.de)
Was der Prüfroboter tut
Das tut er
- Er ruft eine begrenzte Auswahl Ihrer Seiten auf — so, wie ein Mensch mit einem Browser sie aufrufen würde.
- Er lädt jede ausgewählte Seite in zwei Fensterbreiten, weil sich manche Barrieren erst beim Umbruch auf schmalen Bildschirmen zeigen.
- Er misst das fertig gezeichnete Dokument gegen die Erfolgskriterien der WCAG.
- Er klappt auf, was sich aufklappen lässt: Menüs, Akkordeons, Reiter — eine kleine, fest begrenzte Zahl je Seite, und schließt danach wieder.
- Er macht Bildschirmfotos der Stellen, an denen er etwas beanstandet.
Das tut er nicht
- Er sendet kein Formular ab und füllt keines aus.
- Er klickt nichts an, was bestellt, kauft, bezahlt, löscht, kündigt, veröffentlicht, zurücksetzt oder abmeldet. Eine feste Wortliste sperrt solche Schaltflächen aus, und sie lässt sich nicht abschalten.
- Er verändert nichts auf Ihrem Server. Was er im geladenen Dokument anfasst, geschieht allein im Arbeitsspeicher seines eigenen Browsers und ist mit dem Schließen des Fensters fort.
- Er lädt keine Dateien herunter.
- Er meldet sich nirgends an. Eine Anmeldung läuft nur, wenn die Betreiberin sie selbst hinterlegt und ihre Domain bestätigt hat.
Passwort-, Zahlungs- und Token-Felder werden vor jedem Bildschirmfoto überschrieben. Was in ihnen steht, kann damit gar nicht erst in einem Beleg landen.
Rücksicht auf Ihren Server
Ein vollständiger Lauf ohne Konto sind höchstens 30 Seiten in 2 Fensterbreiten, also rund 60 vollständige Seitenaufrufe. Ohne Bremse träfen die auf einmal ein — für einen kleinen Server wäre das ein Lasttest, den niemand bestellt hat. Deshalb:
- Es läuft immer nur 1 Aufruf je Domain zur Zeit. Gezählt wird auf der registrierbaren Domain, nicht auf dem Hostnamen: Subdomains treffen denselben Server und schaukeln sich deshalb nicht gegenseitig hoch.
- Zwischen zwei Aufrufen liegen mindestens 1 Sekunde.
- Ein Crawl-delay in Ihrer robots.txt geht vor, solange er größer ist. Nach oben decken wir ihn bei 15 Sekunden — ein versehentlich absurder Wert soll keinen Lauf in eine Wartezeit schicken, die niemand mehr abwartet.
- Dieselbe Website lässt sich ohne Konto höchstens 3 Mal am Tag prüfen, mit mindestens 30 Minuten Abstand.
- Wir werten Ihre robots.txt aus — Disallow, Allow und Crawl-delay — und merken sie uns eine Stunde. Nennt eine Gruppe A11yChecker ausdrücklich, verdrängt sie die Gruppe für „*“ vollständig; so können Sie uns gezielt mehr oder weniger erlauben als anderen Robotern.
- Antwortet Ihr Server mit 429 oder 503, bricht der ganze Lauf ab — nicht nur der eine Aufruf. Die übrigen Seiten gelten dann als Lücke, und das Ergebnis weist das aus.
So sperren Sie den Prüfroboter aus
Der schnellste Weg wirkt sofort und ohne uns — diese zwei Zeilen in Ihrer robots.txt:
User-agent: A11yChecker Disallow: /
Vollständig und dauerhaft sperren wir auf Zuruf. Schreiben Sie uns über das Kontaktformular und nennen Sie die betroffene Domain; wir tragen sie in eine Sperrliste ein. Danach wird jede Prüfung Ihrer Website ohne Konto abgelehnt, die Einstiegsseite eingeschlossen. Gesperrt wird die registrierbare Domain, also samt „www“ und allen Subdomains.
Ihre eigene Prüfung bleibt davon unberührt: Mit einem Konto und bestätigter Domain können Sie Ihre Website weiterhin selbst prüfen lassen.
Was von Ihrer Website gespeichert wird
- die aufgerufene Adresse und der HTTP-Status der Antwort
- Titel und Sprachauszeichnung des Dokuments
- je Beanstandung ein kurzer HTML-Ausschnitt der betroffenen Stelle, maskiert
- Bildschirmfotos der beanstandeten Stellen
Belege sind nie öffentlich abrufbar; sie werden ausschließlich über kurzlebige, signierte Adressen ausgeliefert.
Ein Lauf über das kostenlose Formular wird nach 7 Tagen vollständig gelöscht, Bilder und Ausschnitte eingeschlossen. Bei beauftragten Prüfungen verschwinden die Bilder nach 90 Tagen; der Bericht selbst bleibt danach lesbar. Zur Datenschutzerklärung
Beschwerden und Rückfragen
Über das Kontaktformular. Nennen Sie darin die betroffene Domain — dann geht eine Sperre schneller. Zum Kontaktformular
- info@barrierepruefung.de