Barrierepruefung.de Web Accessibility Checker

Datenschutzerklärung

Diese Erklärung beschreibt, welche personenbezogenen Daten bei der Nutzung dieser Anwendung verarbeitet werden, zu welchem Zweck und wie lange. Sie folgt Artikel 13 und 14 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).

Verantwortlicher

Lukas Bock Einzelunternehmen

Gutenfelsstrasse 2

28217 Bremen

Anfragen zum Datenschutz: info@barrierepruefung.de

Eine Datenschutzbeauftragte oder einen Datenschutzbeauftragten haben wir nicht bestellt; die Voraussetzungen des Artikels 37 DSGVO und des § 38 BDSG liegen nicht vor. Ändert sich das, stehen die Kontaktdaten hier.

Aufruf der Anwendung

Serverprotokolle und technisch notwendige Speicherung.

Beim Aufruf werden die üblichen Verbindungsdaten protokolliert: Datum und Uhrzeit, aufgerufene Adresse, übertragene Datenmenge, Statuscode, Browserkennung und IP-Adresse. Sie dienen dem Betrieb und der Abwehr von Angriffen. Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe f DSGVO; das berechtigte Interesse ist ein sicherer und funktionsfähiger Dienst.

Diese Protokolle werden gelöscht, sobald sie für den Betrieb und die Untersuchung von Störungen nicht mehr benötigt werden. Maßstab dafür ist der Zeitraum, in dem sich ein Angriff oder eine Störung noch nachvollziehen lässt; er beträgt wenige Wochen. Zu einer Person zusammengeführt werden diese Daten nicht.

Diese Anwendung setzt ausschließlich technisch notwendige Cookies und verwendet keine Werbedienste. Zur Reichweitenmessung siehe den folgenden Abschnitt. Einzelheiten zu Cookies

Reichweitenmessung

Wie oft welche Seite aufgerufen wird - ohne Cookies und auf eigenen Servern.

Um zu erkennen, welche Seiten dieser Anwendung genutzt werden und wo Menschen nicht weiterkommen, zählen wir Seitenaufrufe mit der Software Matomo. Sie läuft auf unserer eigenen Infrastruktur unter statistics.lubomedia.de. Es werden keine Daten an Dritte übermittelt und keine Profile über einzelne Personen gebildet.

Die Messung arbeitet ohne Cookies: Auf Ihrem Endgerät wird nichts gespeichert und nichts ausgelesen. Eine Einwilligung nach § 25 Absatz 1 TDDDG ist deshalb nicht erforderlich - und aus demselben Grund gibt es hier kein Einwilligungsbanner.

Verarbeitet werden die aufgerufene Adresse, die verweisende Adresse, Zeitpunkt und Verweildauer sowie Angaben zu Browser, Betriebssystem und Bildschirmgröße. Ihre IP-Adresse wird vor der Speicherung gekürzt; im Klartext wird sie nicht abgelegt. Um zusammengehörende Aufrufe eines Besuchs zu erkennen, bildet Matomo aus diesen Angaben einen Prüfwert, dessen Berechnung täglich wechselt - über einen Tag hinaus lässt sich daran nicht anknüpfen.

Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe f DSGVO; das berechtigte Interesse ist eine bedarfsgerechte Gestaltung dieser Anwendung.

Die einzelnen Aufrufe werden gelöscht, sobald sie in die zusammengefassten Auswertungen eingegangen sind; ausgewertet wird nur die Summe. Da der tägliche Prüfwert wechselt, lässt sich ein Aufruf ohnehin nur innerhalb eines Tages einem Besuch zuordnen.

Sie können der Messung jederzeit widersprechen, ohne dass dafür etwas auf Ihrem Gerät gespeichert werden müsste: Sendet Ihr Browser das Signal „Do Not Track" oder „Global Privacy Control", wird der Zähler gar nicht erst geladen - es geht dann keine einzige Anfrage an statistics.lubomedia.de. Die Einstellung dazu finden Sie in den Datenschutzeinstellungen Ihres Browsers.

Konto und Organisation

Für ein Konto werden Name, E-Mail-Adresse und ein Passwort-Hashwert gespeichert, dazu die Organisation, der Sie angehören, und Ihre Rolle darin. Optional kommen ein zweiter Faktor oder ein Passkey hinzu. Diese Verarbeitung ist zur Erfüllung des Nutzungsvertrags erforderlich (Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe b DSGVO).

Einladungen in eine Organisation speichern die eingeladene Adresse und den Hashwert des Einladungstokens; der Klartext steht nur im versendeten Link.

Ihr Konto schließen Sie selbst unter „Organisation". Zum Schließen schicken wir Ihnen einen Hinweis per E-Mail; mit dessen Zugang beginnt eine Frist von 90 Tagen. Innerhalb dieser Frist entscheiden Sie, ob wir die im Auftrag verarbeiteten Daten löschen oder Ihnen zurückgeben - sagen Sie nichts, löschen wir. Nach der Frist werden die Prüf- und Personendaten des Kontos gelöscht.

Bestehen bleiben veröffentlichte Barrierefreiheitserklärungen samt der Website, zu der sie gehören: sie sind nach § 8 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen ausdrücklich ausgenommen, weil eine verlinkte Erklärung nicht ins Leere laufen darf. Bestehen bleiben außerdem Unterlagen mit gesetzlicher Aufbewahrungspflicht - Rechnungen und die zugehörigen Vertragsdaten müssen wir zehn Jahre aufbewahren (§ 147 Abgabenordnung, § 257 Handelsgesetzbuch) und verarbeiten sie in dieser Zeit für keinen anderen Zweck.

Freigaben über die API und das WordPress-Plugin

Beantwortet ein angebundenes System - etwa unser WordPress-Plugin - Prüfschritte oder den Betroffenheits-Check, speichert es Pflichtangaben oder gibt es eine Erklärung frei, halten wir fest, über welches Token das geschah und welchen Namen das System für die handelnde Person übermittelt. Verantwortlich im Dienst ist dabei die Person Ihrer Organisation, die dem Token dieses Recht erteilt hat.

Das dient dem Nachweis, wer eine veröffentlichte Erklärung freigegeben hat. Der Name bleibt so lange gespeichert wie die Fassung oder Antwort, zu der er gehört. Wir verarbeiten ihn im Auftrag der Organisation, die das Token ausgestellt hat (Artikel 28 DSGVO).

Prüfung von Websites

Zur Prüfung ruft ein Browser des Dienstes die von Ihnen angegebenen Seiten auf und wertet sie aus. Gespeichert werden die geprüften Adressen, die gefundenen Befunde samt technischer Belege und - je nach Befund - Bildschirmfotos der betroffenen Stelle.

Enthalten geprüfte Seiten personenbezogene Daten, werden diese mitverarbeitet. Deshalb werden Werte in Formularfeldern maskiert, bevor sie den Browser des Scanners verlassen, und Bildschirmfotos werden je nach Plan nach höchstens 60 Tagen automatisch gelöscht. Der Bericht selbst bleibt danach lesbar - die Bilder sind der heikle Teil.

Prüfen Sie Bereiche hinter einer Anmeldung, hinterlegen Sie dafür Zugangsdaten. Sie werden verschlüsselt gespeichert und ausschließlich für den Anmeldevorgang der Prüfung verwendet.

Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe b DSGVO. Für die geprüfte Website sind Sie verantwortlich; wir verarbeiten diese Inhalte in Ihrem Auftrag.

Für Prüfungen, die Sie in Ihrem Konto beauftragen, sind wir Auftragsverarbeiter. Die Einzelheiten regelt die Anlage zur Auftragsverarbeitung nach Artikel 28 DSGVO. Bei der kostenlosen Prüfung ohne Konto gibt es keinen Auftraggeber — dort sind wir selbst verantwortlich, und der Umfang ist entsprechend eng begrenzt.

Prüfung ohne Konto

Die kostenlose Prüfung auf der Startseite ist ohne Konto möglich. Um Missbrauch zu begrenzen, wird je Anfrage die geprüfte Adresse und ein Hashwert der IP-Adresse gespeichert - nicht die IP-Adresse selbst. Dieses Protokoll wird nach 30 Tagen gelöscht, die Ergebnisse der Prüfung nach 7 Tagen.

Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe f DSGVO; das berechtigte Interesse ist der Schutz des Dienstes vor missbräuchlicher Nutzung.

Enthält eine ohne Konto geprüfte Seite personenbezogene Daten, stammen sie aus der öffentlich abrufbaren Website selbst; wir erheben sie nicht bei den betroffenen Personen. Es handelt sich um die Angaben, die auf der Seite ohnehin für jede Besucherin sichtbar sind - Werte in Formularfeldern werden vorher maskiert. Auch diese Daten werden nach den oben genannten Fristen gelöscht.

Kontaktformular

Ihre Nachricht wird nicht in dieser Anwendung gespeichert, sondern unmittelbar an die Kontaktadresse des Betreibers weitergeleitet. Verarbeitet werden dabei die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse, der Betreff, Ihre Nachricht und - sofern angegeben - Ihr Name. Dort werden sie so lange aufbewahrt, wie es zur Bearbeitung Ihres Anliegens erforderlich ist.

Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe b DSGVO bei Anfragen zum Vertrag, sonst Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe f DSGVO mit dem berechtigten Interesse, Anfragen zu beantworten. Zur Begrenzung von Missbrauch wird ein Hashwert Ihrer IP-Adresse vorübergehend zur Zählung der Anfragen verwendet.

Meldung von Barrieren

Über eine veröffentlichte Erklärung zur Barrierefreiheit kann jede Person eine Barriere melden. Gespeichert werden die Meldung, eine freiwillig angegebene Rückmeldeadresse, die betroffene Seite und ein Hashwert der IP-Adresse - nicht die IP-Adresse selbst. Die Meldung wird an die für die Website verantwortliche Stelle weitergeleitet.

Der Meldeweg ist gesetzlich vorgeschrieben; Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe c DSGVO.

Zahlungsabwicklung

Kostenpflichtige Tarife werden über Stripe abgewickelt. Zahlungsdaten geben Sie unmittelbar bei Stripe ein; in dieser Anwendung wird lediglich die Kundennummer bei Stripe, das gebuchte Abonnement und dessen Status gespeichert. Kartendaten erreichen unsere Server nicht.

Für die Zahlungsabwicklung ist Stripe eigener Verantwortlicher und nicht unser Auftragsverarbeiter; für die dortige Verarbeitung gelten die Datenschutzhinweise von Stripe. Rechtsgrundlage für unseren Teil ist Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe b DSGVO. Die Verarbeitung kann eine Übermittlung in die Vereinigten Staaten umfassen, abgesichert durch die Standardvertragsklauseln der Europäischen Kommission.

Weitergabe an fremde Systeme

Richten Sie einen Webhook oder ein Zugriffstoken für ein fremdes System ein, übermitteln wir die dort angeforderten Daten an die von Ihnen angegebene Adresse. Diese Weitergabe erfolgt auf Ihre Veranlassung; für das empfangende System sind Sie verantwortlich.

E-Mails

Wir versenden nur Nachrichten, die zum Betrieb gehören: Bestätigungen, Einladungen, Ergebnisse abgeschlossener Prüfungen und Hinweise auf Störungen. Werbliche Nachrichten versenden wir nicht.

Wer die Daten außer uns verarbeitet

Für Betrieb und Versand setzen wir Dienstleister ein, die in unserem Auftrag und nach unserer Weisung verarbeiten (Artikel 28 DSGVO). Mit jedem besteht ein Vertrag, der ihn auf dieselben Pflichten verpflichtet, die uns treffen.

  • netcup GmbH — Betrieb von Anwendung, Datenbank und Scanner, Verarbeitung in Österreich, Deutschland
  • Brevo GmbH — Versand der Benachrichtigungen per E-Mail, Verarbeitung in Deutschland

Darüber hinaus gehen Daten nur dorthin, wo dieser Text es ausdrücklich sagt: an den Zahlungsdienstleister, an die von Ihnen eingerichteten fremden Systeme und an Stellen, denen wir gesetzlich Auskunft schulden. Welche Daten wir für Kundinnen im Auftrag verarbeiten, steht in der Anlage zur Auftragsverarbeitung.

Ihre Rechte

Sie haben das Recht auf Auskunft (Artikel 15), Berichtigung (Artikel 16), Löschung (Artikel 17), Einschränkung der Verarbeitung (Artikel 18), Datenübertragbarkeit (Artikel 20) und Widerspruch gegen eine Verarbeitung auf Grundlage berechtigter Interessen (Artikel 21 DSGVO).

Wenden Sie sich dafür an die oben genannte Adresse. Unabhängig davon steht Ihnen ein Beschwerderecht bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde zu, insbesondere in dem Mitgliedstaat Ihres Aufenthaltsorts oder des mutmaßlichen Verstoßes (Artikel 77 DSGVO).

Widerspruchsrecht

Sie haben das Recht, aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung Sie betreffender personenbezogener Daten Widerspruch einzulegen, die auf Grundlage berechtigter Interessen erfolgt (Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe f DSGVO).

Das betrifft in dieser Anwendung die Serverprotokolle, die Reichweitenmessung, die Missbrauchsprotokolle der Prüfung ohne Konto und die Beantwortung von Anfragen über das Kontaktformular. Legen Sie Widerspruch ein, verarbeiten wir diese Daten nicht mehr, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe nachweisen, die Ihre Interessen überwiegen.

Ein Widerspruch ist formlos möglich und an keine Frist gebunden; die Adresse steht oben unter „Verantwortlicher".

Wozu Sie verpflichtet sind — und wozu nicht

Zur Bereitstellung Ihrer Daten sind Sie weder gesetzlich noch vertraglich verpflichtet. Ohne Name und E-Mail-Adresse lässt sich allerdings kein Konto führen, und ohne Rechnungsanschrift kein kostenpflichtiger Vertrag abrechnen; in diesem Umfang ist die Angabe für den Vertragsschluss erforderlich. Die kostenlose Prüfung ohne Konto verlangt von Ihnen keine Angabe zu Ihrer Person.

Eine automatisierte Entscheidungsfindung einschließlich Profilbildung im Sinne des Artikels 22 DSGVO findet nicht statt. Der Dienst bewertet Websites, nicht Menschen: die automatisierte Prüfung richtet sich gegen Seiten und ihren Quelltext, und keine ihrer Ausgaben entfaltet gegenüber einer Person rechtliche Wirkung.